Sylt – ist alles!

Wellen mögen steigen, Möwen schweben tief, stumm der Dünen Reigen, als sie nach ihm rief. Sehnsucht und  Willkommen, Wunsch und  auch „lass los“. Geben und genommen. Fühlst dich klein und groß. Lässt die Seele brausen, lässt sie stille sein, lässt mit

Endlos-Schnecken

donantlyrics_illustrationen_schnecken-schneckenmord-2

Heut war Schneckensammeln gnädig, fing grad 12 Dinger – lüstern, ledig und alle in sich selbst verliebt. Na, ja, dass es solch Typen gibt, das schmeckt nicht mir, nicht ihm, nicht dir. Sie landen stets im Glas mit Bier. Vermutlich

Kinderreime!

Wiederentdeckt bei James Krüss… Frommer Sinne seel’ge Lieder steigen tief von innen auf alles, alles kenn ich wieder, summend wie der Sterne Lauf.   Hatte alles nicht vergessen, wusste nicht einmal, was fehlt. Kann ein andrer je ermessen, wenn auch

Sterntaler. Mein Märchen!

Gleich einem König throne ich inmitten meiner Schätze und schmück mit meinen Versen mich. Das sind mehr als „nur Sätze“!   Nicht ich bin’s, die mein Leben schönt, s’ist Gnade,  unerhörtes Glück, was mich mit Worten so verwöhnt, nicht fasse,

Reim auf Schnecken?

Ja, kaum zu killen sind wohl solche, die anders noch als nackte Strolche, die eher trocken, gar nicht schleimen, die wo sich  auf Schnecken reimen, die gar nicht handlich, nicht verfressen, die allerdings gern unvergessen sich tief im Fell, gern

Schnecken lyrisch

toris_illustrationen_ostern_sonne

So soll es sein, ich nah dem Garten, tu auf Besuch – in Sehnsucht  – warten da turnen vor mir, wie kann’s sein, viel nackte Schnecken, noch ganz klein und alle hab’ ich im Visier. Sie ärgern mich: Das schadet mir.