Geklont ?!

Dem guten Brauch bleibt’s unbenommen, Mag der alljährlich wiederkommen. Und also ist man gern bereit für diese neue Weihnachtszeit. Die Tor’ macht hoch. Ein Schiff kommt her. Das Lied vom Tannenbaum und mehr. Vom Nicolaus, der rotberockt mit einem Barte

Jedes Jahr…?

donantlyrics_illustrationen_weihnachten-tannengruen

Will wie jedes Jahr auf Erden es nun wieder Weihnacht werden ? Ja, nach diesem argen Jahr, das so war, wie nie es war, sind wir festlich froh gesonnen. Alle Hektik scheint zerronnen. Lässt man hie und da in Zimmern

Eine Hohe Mauer…

Unter jedem der hier lustvoll gereimten astrologischen Versen zu den 12 Zeichen – steht jeweils ein Vers: Die Idee zu dem (gedachten)  Verhalten der 12 Zeichen, eines jeden einzelnen  vor einer Hohen Mauer, stammt von einem Erich Schellenberg, der das bereits

Fische… astrologisch

donantlyrics_illustrationen_schnecken-fische

Ob Fische-Babys anders schrei’n? Wer wollte das  beschwören ? Zumindest sind Fisch-Babys fein, und lassen sie sich hören, so lernt man, dass die Fische zart, sensibel auch geheißen. Und das obwohl sie –  in der Tat – Auch in die

Widder!

donantlyrics_illustrationen_schnecken-widder-zeichen

Auch für den Widder, bitte sehr, muss jetzt eine Laudatio her.. (bin selber so ein Ungeheuer und weiß um seine Abenteuer) Mit Hörnern schon zur Welt gebracht, bringt manches Elternpaar zum Staunen, und hätt’ sie gern auch stolz gemacht, doch

Herbstblues

Ja, der Herbst mit leuchtend Tönen Schmückt sich wie ein altes Weib. Konkurriert mit vielem Schönen… Enttarnt den Baum zum Zeitvertreib. Blätter fallen, doch sie schweben So als tanzten sie den Traum Von dem bunt gefärbten Leben, träumen späten Blütenschaum.

Sylt – ist alles!

Wellen mögen steigen, Möwen schweben tief, stumm der Dünen Reigen, als sie nach ihm rief. Sehnsucht und  Willkommen, Wunsch und  auch „lass los“. Geben und genommen. Fühlst dich klein und groß. Lässt die Seele brausen, lässt sie stille sein, lässt mit

Kinderreime!

Wiederentdeckt bei James Krüss… Frommer Sinne seel’ge Lieder steigen tief von innen auf alles, alles kenn ich wieder, summend wie der Sterne Lauf.   Hatte alles nicht vergessen, wusste nicht einmal, was fehlt. Kann ein andrer je ermessen, wenn auch

Sterntaler. Ein Märchen!

Gleich einem König throne ich inmitten meiner Schätze und schmück mit meinen Versen mich. Das sind mehr als „nur Sätze“! Nicht ich bin’s, die mein Leben schönt, s’ist Gnade,  unerhörtes Glück, was mich mit Worten so verwöhnt, nicht fasse, ahn’